Diese beiden haben mich mitgenommen. Stellvertretend für alle, die mich in den vergangenen 36 Tagen aufgeklaubt haben, mir zu trinken oder zu essen gaben, mir ein Dach über dem Kopf geboten haben, oder einfach nur ein gutes Wort, gehe ich auf die Knie und sage “Danke”! Das ist vielleicht das Schönste am Menschsein, dass man nicht ohne die anderen kann, dass man sich selbst nur in der Begegnung mit anderen Menschen findet, dass man der einsamste Mensch der Welt sein kann, wenn man zwar von Geld aber nicht von Freunden umgeben ist und dass man der Glücklichste von allen ist, mit leeren Taschen im Kreis von Menschen, bei denen die Freundlichkeit im Herzen wohnt. Und noch einmal: DANKE!